Viele Unternehmen optimieren auf den sichtbaren Preis pro Teil. In der Praxis entsteht der Großteil der Kosten jedoch im Prozess: Rückfragen, Abstimmungsschleifen, Lieferantenwechsel, Express-Entscheidungen und verlorene Zeit in Entwicklung und Einkauf. Genau dafür ist eine Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung (TCO) der bessere KPI – besonders bei Prototypen und Kleinserien, wo Geschwindigkeit und Iterationen zählen.
Kurz gesagt: Ein „günstiger" Teilepreis kann am Ende teurer sein, wenn intern 2–4 Stunden Aufwand entstehen oder Tests mehrere Tage warten müssen.
5 Werktage sind sehr schnell – und nur dann realistisch, wenn das CAD-Modell fertigungsfähig ist, Anforderungen/Toleranzen klar sind, keine Rückfragen entstehen und die Bestellung nach Angebot direkt erfolgt. Wir können nicht zaubern – wir können den Prozess sauber machen.
TCO macht die unsichtbaren Kosten sichtbar und vergleichbar. Typische Kostentreiber in der industriellen Beschaffung:
Engineering-Checks, RĂĽckfragen, Angebote, PO, Nachverfolgung, Eskalationen
Blockierte Tests, Projektverzug, Stillstand, verschobene Meilensteine
Nacharbeit, Ausschuss, Neufertigung bei unklaren Anforderungen oder wechselnden Lieferanten
Wiederholte Bestell- und Klärprozesse – oft der größte versteckte Kostentreiber
Der Rechner ist bewusst pragmatisch aufgebaut – beschaffungsnah statt akademisch. Er kalkuliert:
Hinweis: Nicht enthalten (weil stark unternehmensspezifisch) sind z. B. Audit-/Freigabekosten, Lagerhaltung, Zahlungskonditionen, Währungsrisiken, Werkzeugkosten oder Serienanforderungen (PPAP etc.). Wenn Sie das benötigen, kann das Modell erweitert werden.
Partflow senkt TCO nicht primär durch Rabatte, sondern durch Entlastung des Einkaufs und weniger Reibung im Prozess. Der zentrale Hebel ist Lieferantenkonsolidierung:
In Summe sinken die Gesamtkosten, weil interne Aufwände und Zeitverluste typischerweise deutlich teurer sind als der reine Teilepreis.
Wenn ein Teil 40 € günstiger ist, aber dafür 3 Tage später kommt und intern 3 Stunden Klärung auslöst, ist die „Ersparnis" schnell überholt:
(3 Tage × Wartetagkosten) + (3 Std × interner Satz) ≫ 40 €
Geben Sie Ihre realistischen Werte ein. Sie erhalten ein Ergebnis, das Sie intern diskutieren und als Entscheidungsgrundlage verwenden können. Das Ergebnis wird nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse freigegeben, damit wir Ihnen die Berechnung auch zusenden und bei Bedarf fachlich einordnen können.
Nicht nur der Teilepreis zählt. Dieser Rechner berücksichtigt zusätzlich internen Aufwand, Wartezeitkosten, Iterationen und Qualitätsrisiken. realistisch & beschaffungsnah
Wenn Sie Ihre TCO-Treiber wirklich senken wollen: Laden Sie Ihr CAD hoch und definieren Sie den Einsatzfall. Wir prüfen Fertigbarkeit, reduzieren Rückfragen und konsolidieren die Beschaffung – damit Tests nicht warten und Ihr Einkauf entlastet wird.
5 Werktage bei sauberem CAD
DFM-Check inklusive
Ein Ansprechpartner
Toleranzen, Materialauswahl und Fertigungsverfahren richtig wählen – und damit TCO senken.
Zum BlogWir helfen Ihnen gerne, Ihre spezifischen TCO-Treiber zu identifizieren und zu optimieren.
Kontakt aufnehmenLaden Sie Ihr CAD-Modell hoch und beschreiben Sie Anforderungen, Toleranzen und Einsatzfall.
Wir prüfen Fertigbarkeit, klären potenzielle Probleme und senden ein transparentes Angebot.
Nach Freigabe starten wir die Fertigung. Keine Rückfragen, keine Überraschungen – planbar schnell.
„Der größte Hebel ist nicht der Rabatt, sondern die Reduktion von Reibung und Wartezeit im Prozess."